Manchmal sind es die kleinen Dinge…

Nun ist es soweit, bald lebt Peanut ein Jahr bei uns. Ich weiß noch wie heute, wie im März ein kleiner, ziemlich verängstigtes Fellknäuel mein Herz –
und natürlich auch das Herz der Familie – im Sturm eroberte.

Alles begann mit einem Bild auf der Facebookseite eines Bekannten. Er ist im Tierschutz aktiv und hatte einen jungen Rüden als Pflegestelle aufgenommen. Ich wollte schon länger wieder einen Hund haben, aber bis dahin war uns der „richtige“ Vierbeiner einfach nicht untergekommen. Doch das sollte sich schon beim ersten Blick in diese süßen Hundeaugen ändern.

Meine Frau war noch etwas zurückhaltend, aber da wir ja um die Ecke wohnen, kriegte ich sie immerhin dazu, den Hund mal anzusehen. Zum Glück konnte dann auch sie nicht mehr widerstehen, so dass Peanut wenige Wochen später bei uns einziehen konnte.

Zugegeben, die ersten Tage waren anstrengend. Peanut fürchtete sich vor allem und jedem. An Anfassen oder Streicheln war in den ersten zwei Wochen kaum zu denken. Für meine Frau stand fest: Ein Schmusehund wird das niemals werden.

Und dann kommt man nach Hause, und auf dem Wohnzimmerteppich liegen die Kinder, die eine eng an den Hund gekuschelt, der andere mit dem Kopf auf Peanuts Bauch und strahlen mit dem Hund um die Wette.

Denn mit viel Geduld, Liebe und ehrlicherweise auch dem ein oder anderen Leckerchen hat Penaut dann doch noch den Weg zum perfekten Familienhund gefunden. Die Kinder lieben ihn abgöttisch und auch ich könnte mir ein Leben ohne unseren Hund nicht mehr vorstellen.

Manchmal sind es die kleinen Dinge, die das Leben einfach schön machen.


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