Mit Hund an den Strand

Einen traumhaften Sommertag am Strand zu verbringen ist für viele der Inbegriff von URLAUB. Natürlich begleiten unsere Liebsten uns dabei – und auch die lieben Fellnasen kommen mit. Klar. Euer Hund kann nach Herzenslust toben, rennen, mit anderen Vierbeinern spielen und sich im Wasser abkühlen. Damit ein Tag am Strand aber wirklich so schön wird, wie man es sich ausmalt, solltet ihr im Vorfeld ein wenig recherchieren. Nichts ist blöder als vor Ort festzustellen, dass am Strand überhaupt keine Hunde erlaubt sind oder nur mit Leine.

Selbst „Hundestrand“ heißt nicht automatisch, dass alles erlaubt ist. Manchmal gibt es auch dort Leinenpflicht. Gerade an der Nordsee herrscht auf den Deichen, im Nationalpark Wattenmeer, in der Brutzeit, an den meisten Stränden, auf den Strandpromenaden sowie in Ortschaften grundsätzlich Leinenpflicht für Hunde.
An der Ostsee gibt es mehr Hundestrände ohne Leinenpflicht als an der Nordsee. Auf den Inseln und in der Hauptsaison ist aber auch hier oft die Leine angesagt.

Ein Lichtblick: Die meisten Strände an Deutschlands Küsten sind von ca. 01.10. bis 31.03. für Hunde und ohne Leinenpflicht freigegeben.

Das erklärt, warum viele Hundebesitzer ihren Ferienhausurlaub am Meer auf die Vor- oder Nachsaison legen.

Mit ein wenig Recherche solltet ihr euch auf einen unbeschwerten Tag am Wasser freuen können. Genaue Informationen geben die Touristeninformationen vor Ort.

Wer nun denkt, er könnte nur noch in der Winterhalbzeit des Jahres mit seinem Hund an den Strand irrt sich. Es gibt noch viele Hundestrände, wo der Liebling ohne Leine nach Herzenslust herumtollen und mit Hundekumpels die große Sandkiste entdecken darf. Der Sand ist dort ebenso fein wie an den Hauptaufgängen und manchmal gibt es sogar hier einen Strandkorbverleih.

Mit ein wenig Recherche solltet ihr euch auf einen unbeschwerten Tag am Wasser freuen können. Genaue Informationen geben unter anderem die Touristeninformationen vor Ort.

Falls ihr gleich einen ganzen Urlaub am Meer plant, macht es Sinn ein Ferienhaus zu buchen, wo genau diese Dinge schon bei der Planung und vor Buchung zu lesen sind. Bei LENAREISEN zum Beispiel ist die Entfernung und der Name des jeweils dichtesten Hundestrandes schon direkt beim Ferienobjekt mit angegeben.

Zuletzt solltet ihr – nun endlich am Strand angekommen – vor Ort noch einiges beachten.

Unsere liebe Heike von Hundemeister hatte ja bereits eine ausführliche Liste für uns zusammengestellt, was alles in eine Hundetasche für täglich gehört und wie eine Hundekiste für einen Urlaub bestückt wird. Damit solltet ihr für eure Vierbeiner alles dabei haben.

Daneben bedenkt bitte, dass auch eure Hunde einen Sonnenbrand bekommen können, insbesondere bei hellem und dünnem Fell. Es empfiehlt sich also die Morgen- oder Abendstunden für lange Spaziergänge zu nutzen und den Hund mit Creme und natürlich einem Platz im Schatten vor zu viel Sonneneinstrahlung zu schützen!

Am Ende von so einem Tag solltet ihr auch bei euren Hunden, den Sand und das Salzwasser aus dem Fell ausspülen und ihn abtrocknen sowie die Ohren saubermachen.

Last but not least gilt es die allgemeinen Verhaltensregeln einzuhalten. Wie auch im Restaurant ist es hier sehr unschön, wenn der Hund andere anstupst, anspringt oder sogar anknurrt. Die Hinterlassenschaften zu entsorgen ist gleichermaßen selbstverständlich. Hundekotbeutel gibt es vielerorts auch kostenlos in den Tourist-Informationen.

Mit diesen Tipps ausgestattet, dürfte eurem Strandtag im Urlaub oder am Wochenende nichts mehr im Wege stehen!

Liebe Grüße sendet Lena von LENAREISEN aus dem Hundemeister-Team










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